Springe zum Inhalt

Ortsrandstraße: Entlastung für Bodenheim

4. Dezember 2016
tags:
von dorotheaschaefer

Anlässlich der heutigen Freigabe der Ortsrandstraße Bodenheim erklärt die Landtagsabgeordnete Dorothea Schäfer (CDU):

„Ich freue mich, dass dieses großartige Gemeinschaftsprojekt, bei dem mehrere Kräfte auf kommunaler Ebene an einem Strang gezogen haben, nun zu einem guten Abschluss gekommen ist. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Entlastung des Bodenheimer Ortskerns.

Auch ich habe mich frühzeitig für die Realisierung der Ortsrandstraße eingesetzt. Insbesondere als das Bauvorhaben zwischenzeitlich ins Stocken geraten war, nachdem das Land sowohl die Baufreigabe als auch den Zuschuss für das Bauvorhaben verweigert hatte, habe ich mich gegenüber der Landesregierung sowie persönlich beim Innenminister für eine zügige Umsetzung stark gemacht.

Wichtig ist auch, dass sich die Verbandsgemeinde im Interesse der direkt an der Entlastungsstraße wohnenden Anlieger für eine Geschwindigkeitsreduzierung in diesem Abschnitt eingesetzt hat.“

Neuer Bundesverkehrswegeplan setzt wichtige Ziele für die Infrastruktur in Rheinland-Pfalz

2. Dezember 2016
von dorotheaschaefer

Dorothea Schäfer / Ursula Groden-Kranich:

Der heute im Bundestag mit 270 Milliarden Euro verabschiedete Bundesverkehrswegeplan 2030 setzt auch für den Landkreis Mainz-Bingen wichtige Akzente für die Modernisierung des Verkehrsnetzes, erklären die Landtagsabgeordnete Dorothea Schäfer sowie die Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich (beide CDU).

Als neue Bauvorhaben im „Vordringlichen Bedarf“ sind im Bundesverkehrswegeplan 2030 folgende Projekte aus unserer Region aufgenommen: AS Ingelheim-West – AS Heidesheim; AS Heidesheim – AD Mainz; AD Mainz – AK Mainz-Süd; AD Mainz – AS Mainz-Finthen; AS Mainz-Finthen – AK Mainz-Süd. In der Kategorie „Weiterer Bedarf“ wurde ferner der Ausbau im Streckenabschnitt zwischen AS Klein-Winternheim – AS Saulheim aufgenommen.

Im Bereich der Schienenprojekte weiterlesen…

AWWK-Gespräch mit dem Vorstand des Hochschullehrerbundes

2. Dezember 2016
von dorotheaschaefer

CDU-Arbeitskreis für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur zu Gespräch mit dem Vorstand des Hochschullehrerbundes Rheinland-Pfalz (2. November 2016 in Mainz) 

Gesprächsrunde bei der CDU-Landtagsfraktion: (v.l.) Marion Schneid (CDU), Prof. Dr. Eckard Helmers, Prof. Dr. Antje Krause, Prof. Dr. Werner Müller-Geib, Dorothea Schäfer (CDU), Prof. Dr. Michael Kaufmann, Christine Schneider (CDU) und Reinhard Oelbermann (CDU)

Gesprächsrunde bei der CDU-Landtagsfraktion: (v.l.) Marion Schneid (CDU), Prof. Dr. Eckard Helmers, Prof. Dr. Antje Krause, Prof. Dr. Werner Müller-Geib, Dorothea Schäfer (CDU), Prof. Dr. Michael Kaufmann, Christine Schneider (CDU) und Reinhard Oelbermann (CDU)

Eine vielfältige Palette von hochschulpolitischen Themen stand beim Gedankenaus-tausch des Vorstands des Hochschullehrerbundes Rheinland-Pfalz (hlb) mit den Wissenschaftsexperten der CDU-Fraktion im Mainzer Landtag auf der Agenda. Rund anderthalb Stunden nahmen sich die hochschulpolitische Sprecherin Dorothea Schäfer sowie die kulturpolitische Sprecherin Marion Schneid, der Beauftragte für Bibliotheken und Archive Reinhard Oelbermann sowie die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Christine Schneider Zeit für das Gespräch.

Breiten Raum beanspruchte die Diskussion um das vom hlb Rheinland-Pfalz geforderte  Promotionsrecht an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften, bei der der Vorstand die großen Probleme bei der Kooperation mit den Universitäten schilderte, die Bedeutung einer solchen Öffnung für die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen hervorhob und paritätisch geleitete Promotionskollegs als eine zielführende Option aufzeigte. Die CDU-Abgeordneten griffen die Problematik auf und überlegen, ob in diesem Zusammenhang eine Umfrage bei den Hochschulen über die Zahl des Abschlusses kooperativer Promotionen ein weiterer Schritt sein könnte, um dieses Thema politisch aufzugreifen.

Einig waren sich die Gesprächspartner beim Blick auf die schwierige Berufungssituation für Professoren in Rheinland-Pfalz, die nach Einschätzung des hlb auch durch die im Vergleich zu anderen Bundesländern relativ niedrige W2-Besoldung verursacht wird. „Das ist ein langer Weg, doch wir sprechen diese Problematik kontinuierlich an“, so Dorothea Schäfer. „Wir müssen die Qualität an unseren Hochschulen sichern.“ Auch die Stärkung der Grundfinanzierung gegenüber der Projektfinanzierung, um die Planungen, aber auch die Absicherung der Mitarbeiter/innen auf eine kalkulierbare Basis zu stellen, thematisiert die CDU-Landtagsfraktion seit Langem.

Vor allem die dringend nötigen Baumaßnahmen an den Universitäten und Hochschulen des Landes stehen derzeit im Fokus der Arbeit des Arbeitskreises, berichteten die Abgeordneten. Im Wissenschaftsausschuss, dem Schäfer, Schneid und Oelbermann angehören, wird derzeit u. a. über das Thema Digitale Hochschule und die Vereinfachung der Akkreditiierungsverfahren von Studiengängen diskutiert. Interesse zeigten die Politiker auch an den Erfahrungen des hlb Rheinland-Pfalz mit den dualen Studiengängen in den rheinland-pfälzischen Hochschulen und an Vorschlägen, wie man mit dem steigenden Problem der zugangsbeschränkten Studiengänge umgehen könne. Diskutiert wurde auch über die hohe Studienabbrecherzahl und wie man den Übergang von der Schule in die Hochschule verbessern kann. Der fruchtbare Austausch soll regelmäßig fortgesetzt werden. Und auch die Teilnahme an Expertenrunden sagte der Vorstand des hlb Rheinland-Pfalz gerne zu.

Rede zur 70 Jahrfeier der CDU Mainz-Bingen

28. November 2016
von dorotheaschaefer

Ansprache Dorothea Schäfer, MdL, CDU-Kreisvorsitzende, am 27. November 2016 in Bingen-Büdesheim

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,

Jubiläen erinnern an Ereignisse in der Vergangenheit, an die man in der Gegenwart denkt, um sie für die Zukunft im Gedächtnis zu bewahren. Jubiläen haben etwas Identitätsstiftendes, aber auch etwas Richtungs-weisendes. Denn das, was man mit ihnen verbindet, ist etwas, von dem man zehrt und aus dem man Kraft für die Zukunft schöpft.

An ein solches Jubiläum erinnern wir heute: 70 Jahre CDU im Kreis Mainz-Bingen sind ein ganz besonderer Anlass, auf 7 Jahrzehnte politischen Wirkens dieser großartigen Partei zurückzuschauen.

Als wir im Kreisvorstand überlegten, wie wir unsere 70-Jahrfeier gestalten wollen, waren wir uns als allererstes einig darüber, dass wir für einen Gottesdienst dankbar wären.

Ihnen, Herr Pfarrer Kley, sowie Ihnen, Frau Annette Stegmann, danken wir ganz herzlich für den wunderbaren und festlich gestalteten Gottesdienst. Er hat uns Mut gemacht, unseren Weg auch in Zukunft weiterzugehen.

 

Wofür steht das „C“ für uns?

Es steht für christliche Werte. weiterlesen…

L426: Dorothea Schäfer fordert Land zum Handeln auf

20. Oktober 2016
von dorotheaschaefer

„Das erhöhte Unfallrisiko an der stark befahrenen L 426 zwischen Stadecken-Elsheim und Mainz-Lerchenberg ist dem Land seit Jahren bekannt. Gerade an den Einmündungen bei Ober-Olm und Essenheim ist die Gefahrensituation besonders prekär“, fordert die Landtagsabgeordnete Dorothea Schäfer (CDU) das Land zum schnellen Handeln auf.

Nach Gesprächen mit Kommunalpolitikern vor Ort hatte sich die Unionspolitikerin erneut mit einer Parlamentarischen Anfrage an die Landesregierung gewandt. Nach der nun vorliegenden Antwort des Verkehrsministers seien Baumaßnahmen im Einmündungsbereich L 426/K 32 zunächst zurückgestellt und nicht binnen der nächsten beiden Jahre zu erwarten.

„Dabei ist im Einmündungsbereich L 426/K 32 bei Ober-Olm seit vielen Jahren eine Abbiegespur in Planung. Das gleiche gilt für den seit Längerem geplanten Radweg zwischen Stadecken-Elsheim und Mainz-Lerchenberg. Doch beide Projekte werden weiterhin verzögert. Bei einem weiteren Aufschub sollte allerdings allen Beteiligten klar sein, dass das Unfallrisiko bestehen bleibt“, beklagt Dorothea Schäfer. Es stelle sich die Frage, ob die Unfallgefahr von der Landesregierung als solche anders bewertet wird oder aber ob die Finanzsituation des Landes so schlecht ist, dass trotz der Gefahrensituation kurzfristig keine Baumaßnahmen durchgeführt werden können.

Dazu erklärt Dorothea Schäfer: „Hier rächt sich, dass in den vergangenen Jahren die Mittel für den Straßenbau in Rheinland-Pfalz drastisch heruntergefahren wurden, wie allein der vom Landesrechnungshof angemahnte Investitionsstau von 1 Milliarde € verdeutlicht. So verwundert es nicht, dass im aktuellen Straßenbauprogramm des Landes nicht ein einziges neues Bauvorhaben im gesamten Landkreis vom Land finanziert wird.

Ich freue mich, dass nun offenbar auch der frühere Finanzstaatssekretär Barbaro innerhalb der Landesregierung umdenkt und zu den Unterstützern der dringend erforderlichen Baumaßnahmen gehört. Bestand doch bisher im Finanzministerium offenbar eine andere Prioritätensetzung zur Vergabe der Finanzmittel.“

Dorothea Schäfer will sich auch weiter für die Verbesserung der Verkehrssicherheit entlang der L 426 und den Bau eines Radweges stark machen. Sie wird sich mit der Antwort aus dem Verkehrsministerium nicht zufrieden geben und noch einmal persönlich mit dem Verantwortlichen in Kontakt treten.

 

Kellerwegfest 2016

21. August 2016
von dorotheaschaefer

Die Stimmung auf dem diesjährigen Guntersblumer Kellerwegfest war prima! Hier mit unserem Bundestagsabgeordneten Jan Metzler und dem Beigeordneten der VG Rhein-Selz Michael Stork.

Auf dem Kellerwegfest: Jan Metzler und Michael Stork.

Auf dem Kellerwegfest: Dorothea Schäfer zusammen mit Jan Metzler und Michael Stork.

Unterstützung für Bürgerbegehren

12. August 2016
von dorotheaschaefer

13906732_1270897719610511_5803037800737160249_nDie CDU im Landkreis Mainz-Bingen empfiehlt ihren Mitgliedern die Teilnahme am Bürgerbegehren zur Rheinbrücke im nördlichen Landkreis. „Die darin geforderte Machbarkeitsstudie entspricht dem, was die CDU-Fraktion vergangenen Mai im Kreistag beantragt hatte“, begründet die CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Dorothea Schäfer ihre Unterstützung des Bürgerbegehrens.

Auch die Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich spricht sich für eine Teilnahme am Bürgerbegehren aus. „Aus zahlreichen Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern weiß ich, wie wichtig gerade für die mittelständische Wirtschaft und die Pendler eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur ist. Wer es ernst meint mit Familienförderung, der muss auch erkennen, dass jede Stunde im Stau immer auch eine Stunde ist, die man nicht mit der Familie verbringen kann. Gleichsam bedeuten fehlende Infrastruktur und Stau ebenso eine Einschränkung für die Produktivität der Unternehmen.

Der Kreistag hatte im Mai weiterlesen…

Dreyer scheitert mit Hahn-Verkauf

3. Juli 2016
von dorotheaschaefer

SPD-geführte Landesregierung in Rheinland-Pfalz blamiert sich erneut bis auf die Knochen und muss Verkauf des Flughafens Hahn stoppen.

Lesen Sie weiter! Unser aktuelles Flugblatt zum Flughafen Hahn

Rheinbrücke bei Bingen: Gibt Wissing FDP-Positionen kampflos auf?

25. Mai 2016
von dorotheaschaefer

Der Kreistag Mainz-Bingen hat u.a. mit den Stimmen von SPD und Grünen eine aktualisierte Machbarkeitsstudie für eine Rheinbrücke bei Bingen abgelehnt, obwohl diese im Koalitionsvertrag gefordert wird. Dazu erklären die verkehrspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Gabriele Wieland und die örtliche CDU-Landtagsabgeordnete, Dorothea Schäfer:

„Gerade mal eine Woche, nachdem der Koalitionsvertrag unterschrieben wurde, droht bereits das erste FDP-Infrastrukturprojekt zu platzen. Zwar war damit zu rechnen, dass sich viele Vereinbarungen als reine Absichts- erklärungen herausstellen. Dass dies aber so schnell passiert, ist durchaus bemerkenswert.

Offensichtlich haben es SPD und Grüne nicht für nötig gehalten, vor Ort für den Koalitionsvertrag zu werben – oder ihnen ist schlicht egal, was drin steht. Solidarität mit dem Koalitionspartner FDP sieht anders aus. Und der neue Verkehrsminister scheint eines der zentralen FDP-Themen kampflos aufzugeben, anders ist dessen wachsweiche Stellungnahme nicht zu erklä- ren.

Hat Herr Wissing noch ein ernsthaftes Interesse an der Rheinbrücke, dann ist er jetzt gefordert, mit den Kommunen schnellstmöglich das Gespräch zu suchen und auf die Umsetzung einer Machbarkeitsstudie zu dringen.“

Dorothea Schäfer gewinnt das Direktmandat!

13. März 2016
tags:
von dorotheaschaefer

Dorothea Schäfer gewinnt mit 19540 Stimmen das Direktmandat in ihrem Wahlkreis Ingelheim! (Bildquelle: wahl.tagesschau.de)

Vielen Dank an alle Wählerinnen und Wähler, die mir das Vertrauen geschenkt haben.
Darüberhinaus möchte ich auch weiterhin für alle Bürger meines Wahlkreises die erste Ansprechpartnerin sein, die sich engagiert für ihr Anliegen einsetzt.

 

Ohne Titel